Hofgarten (Würzburg)

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<googlemap version="0.9" lat="49.792635" lon="9.940143" type="satellite" zoom="18" width="550" height="450" controls="large"> 6#B2FAAAB7 49.791973, 9.93981 49.791959, 9.939727 49.792142, 9.939823 49.792151, 9.93989 49.792188, 9.939905 49.792229, 9.940135 49.792262, 9.940248 49.792312, 9.940329 49.792299, 9.940384 6#B2FAAAB7 49.792588, 9.940546 49.792557, 9.94051 49.792586, 9.94047 49.792651, 9.940441 49.792723, 9.940384 49.792788, 9.940308 49.79284, 9.940235 49.792881, 9.940253 49.792902, 9.940204 49.793091, 9.940297 49.793058, 9.940352 </googlemap> Die streng formale Hartriegel-Hecke im Ostgarten des Würzburger Hofgartens geht auf den Gestalter, den in Böhmen geborenen Gartenkünstler Johann Prokop Mayer (1735-1804) zurück, der die Anlage intensiv mit Formobst, geschnittenen Hecken, Laubengängen und Spalieren ausstattete. Die Dirndl-Hecke, die zwar langsamwüchsig ist, dafür aber sehr langlebig und sehr schnittverträglich, wurde bei dieser Gartenanlage sehr architektonisch angelegt und hat zahlreiche Bögen und Durchgänge. Die Struktur der gemäuerartig zugeschnittenen Laubengänge sind noch im Schattenwurf am Luftbild erkennbar.

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