Geschichte (Pielachtal): Unterschied zwischen den Versionen

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* Bis in die 50er Jahre: Bergbau und Holzgewinnung
 
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==Pielachtal - das Dirndlta==
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==Pielachtal - das Dirndltal==
 
* 1994 Beginn der kleinregionalen Zusammenarbeit im Pielachtal
 
* 1994 Beginn der kleinregionalen Zusammenarbeit im Pielachtal
* 1996 Gründung der Edelbrandgemeinschaft Pielachtal
 
 
* 1997 Markenschutz für den [[Pielachtaler Dirndlbrand|Original Pielachtaler Dirndlbrand]]
 
* 1997 Markenschutz für den [[Pielachtaler Dirndlbrand|Original Pielachtaler Dirndlbrand]]
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* 2003/2004 Markenentwicklungsprojekt der [[Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal (Verein)|Regionalplanungsgemeinschaft]]
 
* 2004 1.[[Dirndlkirtag]] in Rabenstein an der Pielach mit Krönung der 1. [[Dirndlkönigin]]
 
* 2004 1.[[Dirndlkirtag]] in Rabenstein an der Pielach mit Krönung der 1. [[Dirndlkönigin]]
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* 2005 Aufstellung der Dirndltal-Willkommenstafeln
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* 2006 [[Dirndl-Zählaktion]]
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* 2006 1. [[Dirndl-Pflanzaktion]]
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* 2006 1. Pielachaler Dirndlmarmeladen-Prämierung
 
* 2008 Präsentation des [[GUGENBERGER (2007)|Dirndlbuches]]
 
* 2008 Präsentation des [[GUGENBERGER (2007)|Dirndlbuches]]
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* 2009 Gründung des [[Genussregionsverein Pielachtaler Dirndl|Genussregions-Vereins Pielachtaler Dirndl]]
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* 2009 Dirndl ist [[NÖ Wildgehölz des Jahres]] - Erscheinung der [[Dirndl-Monografie]]
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* 2010 1. Pielachtaler Edelbrandprämierung - [[Goldener Dirndltaler]]
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* 2011 Veröffentlichung des [[DirndlWiki|Dirndlwikis]]
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* 2011 Die Pielachtaler Dirndl wird von der Slow Food Foundation for Biodiversity in die [[:nh:Arche des Geschmacks|Arche des Geschmacks ''(Beschreibung im NachhaltigkeitsWiki)'']] aufgenommen.
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* 2012 Präsentation des Buches [[Unser Dirndltal (Buch)|Unser Dirndltal]]
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Die [[Marke Dirndltal]]
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[[Kategorie:Region]]

Aktuelle Version vom 16. April 2013, 11:31 Uhr

Die Geschichte der Dirndlsträucher im Pielachtal ist untrennbar mit der Geschichte der Besiedelung verbunden. Die Dirndlpflanze war ursprünglich im Kaukasusgebiet (heutiges Georgien) beheimatet und verbreitete sich nach der letzten Eiszeit über Südost- bis Mitteleuropa. In den dichten Waldgebieten des Alpenraums konnte sie sich erst behaupten, als die Menschen begannen, den Wald zu roden.

Historische Eckdaten Pielachtal

  • Letzte „Eiszeit“ endet ca. 12.000 v.Chr.
  • ca. 6.Jt. v. Chr. Menschen werden sesshaft
  • ca. 2.800 v.Chr.: 2 Steinbeile (Mainburg + Plambach)
  • 8./7.Jh. v.Chr. Keltisierung
  • 41.n.Chr. Röm. Provinz „Noricum“ (Cetium-St.Pölten)
  • 4./5.Jh. Beginn Völkerwanderungszeit
  • 6.Jh. Slawische Besiedelung (Namensherkunft_Dirndl)
  • ab 7.Jh. Vordringen der Bajuwaren (Christianisierung)
  • 996 n. Chr.: unteres Pielachtal bei Ostmark
  • Herrschaft der Babenberger
  • Herrschaft der Babenberger (Melk) bis 1246: verstärkt Rodungen bis weit ins Alpenvorland
  • Gründung vieler Kirchen und Klöster/ „Verdeutschung“
  • um 1.000 n.Chr.: kirchliche Erschließung des Pielachtales (Martinskapelle in Kirchberg)
  • 1083 – Erwähnung „Hovestetin“ in Göttweiger Urkunde (Hofstetten)
  • 1108 –„Rategasth“ 1136 – „Raminsten“ (Tradigist)
  • 1250 – „Chirchperch“ ca. 1330 – „Franchenvels“
  • Um 1550: protestantische Ära
  • 1596/97: Bauernaufstand unter Christian Haller (Puchenstuben)
  • 1751: Tuchfabrik Fridau, beginnende Industrialisierung
  • Bis in die 50er Jahre: Bergbau und Holzgewinnung

Pielachtal - das Dirndltal

Die Marke Dirndltal