Dirndl-Sirup: Unterschied zwischen den Versionen
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Am einfachsten ist die Herstellung mit Hilfe eines Dampfentsafters. Um gute Qualität zu erhalten sollte man möglichst vollreife Früchte verwenden und diese gut verlesen. Die Entsaftungszeit sollte nicht länger als eine Stunde dauern, ansonsten verliert der Saft seinen fruchtigen Geschmack. Man kann die Entsaftungszeit auch auf eine halbe Stunde verkürzen, indem man die Früchte zuvor leicht andrückt, sodass die Haut leicht aufreißt. Zum Haltbarmachen kocht man den reinen Dirndlsaft ganz kurz mit Zucker auf (1:1) und füllt den Sirup noch heiß in sterilisierte Flaschen. | Am einfachsten ist die Herstellung mit Hilfe eines Dampfentsafters. Um gute Qualität zu erhalten sollte man möglichst vollreife Früchte verwenden und diese gut verlesen. Die Entsaftungszeit sollte nicht länger als eine Stunde dauern, ansonsten verliert der Saft seinen fruchtigen Geschmack. Man kann die Entsaftungszeit auch auf eine halbe Stunde verkürzen, indem man die Früchte zuvor leicht andrückt, sodass die Haut leicht aufreißt. Zum Haltbarmachen kocht man den reinen Dirndlsaft ganz kurz mit Zucker auf (1:1) und füllt den Sirup noch heiß in sterilisierte Flaschen. | ||
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Version vom 17. August 2011, 12:52 Uhr
Der Dirndlsaft aus selbstgemachtem Dirndlsirup und Leitungswasser war im Pielachtal lange Zeit ein traditionelles Erfrischungsgetränk und ein hochgeschätzter Vitaminspender an kalten Wintertagen.
Am einfachsten ist die Herstellung mit Hilfe eines Dampfentsafters. Um gute Qualität zu erhalten sollte man möglichst vollreife Früchte verwenden und diese gut verlesen. Die Entsaftungszeit sollte nicht länger als eine Stunde dauern, ansonsten verliert der Saft seinen fruchtigen Geschmack. Man kann die Entsaftungszeit auch auf eine halbe Stunde verkürzen, indem man die Früchte zuvor leicht andrückt, sodass die Haut leicht aufreißt. Zum Haltbarmachen kocht man den reinen Dirndlsaft ganz kurz mit Zucker auf (1:1) und füllt den Sirup noch heiß in sterilisierte Flaschen.