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	<title>DirndlWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-19T20:58:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Bl%C3%A4tter_(C._mas)&amp;diff=2622</id>
		<title>Blätter (C. mas)</title>
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		<updated>2010-08-17T20:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Laubblätter der Dirndl besitzen ein einfaches, ganzrandiges Design mit 4 bis 5 Aderpaaren. In den Achseln der Blattadern sind kleine weißliche &amp;quot;Bärte&amp;quot; aus feinen Pflanzenhaaren zu finden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Cornus mas 090813 11.jpg|right|350px|Blattunterseite Dirndlblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blätter als Tee==&lt;br /&gt;
''Die jungen Blätter, außer der Sonne getrocknet, liefern einen guten Thee.''&amp;lt;Bibref&amp;gt;Bechstein:1821&amp;lt;/Bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blätter als Heilmittel==&lt;br /&gt;
In der Nordwest-Türkei wird eine Abkochung aus getrockneten Blättern von Dirndl als Heilmittel gegen Diabetes eingesetzt. Diese Anwendung ist auch bei einigen türkischen Zuwanderern aus dieser Region erhalten geblieben, wobei die Pflanzen aus Wildsammlungen aus der Türkei stammen.&amp;lt;Bibref&amp;gt;Pieroni2005tpa&amp;lt;/Bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigenartige Aufbereitung der Dirndlblätter ist in der [[Georgica curiosa]] des Helmreich von Hoheim aus dem Jahr 1628 zu finden:&lt;br /&gt;
''Herz. Otto Brunnfels schreibt/ daß/ wan man die Blätter anzünde/ so geben sie ein Säfftlein / das soll man auf eine glühende MesserKlingen empfangen / und sey gut / wann man die angehenden Blattern und Zitter-Flechten damit salbet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibreferences/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Blatt (Dirndl)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Frucht_(C._mas)&amp;diff=2621</id>
		<title>Frucht (C. mas)</title>
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		<updated>2010-08-17T19:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: /* Steinkern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Dirndlfrucht'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Dirndl mit Blütenknospen Aug 2005.JPG|250px|right|Dirndlfrucht mit Blütenknospen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fruchtform==&lt;br /&gt;
Über das gesamte Verbreitungsareal gesehen ist die Fruchtform von [[Dirndl|Cornus mas]] sehr variabel. Am häufigsten ist die ovale Fruchtform, es treten aber auch sehr kugelige Fruchtformen, Birnen- und Tropfenform auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufig zu beobachtendes Phänomen ist die Verbänderung von Früchten. Sie beginnt meist mit einer Doppelblüte, die Früchte sind in der Folge miteinander verwachsen, manchmal sogar die Steinkerne. Die Verbänderung ist immer spontan und betrifft immer nur einzelne Früchte eines Strauches. Aus verbänderten Steinkernen gezogene Pflanzen bringen wieder ganz normal gestaltete Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fruchtertrag==&lt;br /&gt;
Der Fruchtertrag setzt bei Dirndlsträuchern verhältnismäßig spät ein. Neugepflanzte Strauchware kann in den ersten 2 bis 3 Standjahren sogar ohne Fruchtansatz bleiben und sich in den ersten 10 Jahren auf 0,5 bis 1,5 kg Frischgewicht steigern&amp;lt;bibref&amp;gt;Zeitlhoefler:2008&amp;lt;/bibref&amp;gt;.Am Wildstandort liegen die Fruchterträge bei (3 -) 5 - 10 kg Frischgewicht pro Strauch. Freigestellt und rundherum besonnt, bzw. in der gut gepflegten Obstanlage können die Erträge von 30 kg bis zu 80 kg gesteigert werden. Damit kann die Zahl der Einzelfrüchte pro Baum bis zu 24.000 Stück betragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fruchtgewicht==&lt;br /&gt;
Durch die hohe Variabilität der Früchte in Form und Größe, variiert auch das Fruchtgewicht sehr stark und liegt im Bereich von 5 bis 8 Gramm.&amp;lt;bibref&amp;gt;Klimenko:2004&amp;lt;/bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steinkern==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dirndlkerne Groiss.JPG|right|250px|Steinkerne]]&lt;br /&gt;
Dirndlfrüchte haben einen relativ großen, zweisamigen glatten Steinkern, der zwischen 7,5 und 11% des Fruchtgewichts ausmacht. Bei einigen Sippen und auf extremen Trockenstandorten kann der Steinanteil auf 30% ansteigen. Von der Basis zur Spitze ziehen 3 helle, kaum erhabene hellere Streifen, die bei den einzelnen Sorten/Herkünften unterschiedlich lang ausfallen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Bertl Groiß prüft Dirndlkerne.JPG|left|200px|Qualitätskontrolle]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dirndlkerne aufbohren Bertl Groiss2.JPG|left|200px|Kernbohren]]&lt;br /&gt;
Aus den Steinkernen werden auch Ketten, Rosenkränze und andere Schmuckgegenstände hergestellt. Der bekannteste Hersteller von Dirndl-Schmuck ist [[Groiss, E.|Bertl Groiss]]. In seiner Werkstätte werden die Steinkerne noch einzeln und von Hand bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oeconomische Encyclopädie  (1773 - 1858)==&lt;br /&gt;
''Die Früchte sind, gedachter Maßen, zwar schon im August reif, sie sind aber in diesem Monathe noch immer an den Bäumen, von welchen man sie von selbst abfallen lässet, wenn sie eßbar seyn sollen. Sie vermehren aber, auf dem Nach=Tische mit anderm Obste aufgetragen, eigentlich nur die Reihe, sonderlich im August, da sie das Ansehen zwischen den andern Früchten, wegen ihrer rothen Farbe, sehr erheben. Uebrigens können sie, in Ansehung des Geschmackes, andern Früchten gar nicht gleich geschätzet werden. Man ißt sie doch aber auch zuweilen, weil man die Veränderung in Speisen gern sucht, obschon der Wechsel oft nicht der beste ist. Sie sind abstringirend und stopfend, daher sie im Durchlauf sehr dienen, &amp;lt;46, 196&amp;gt; wiewohl sie den Magen leicht beschweren; daher schreibt Bapt. Fiera von ihnen:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Corna nocent stomacho bruma malegrata rigente:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Si tuus illa voret venter, auarus erit.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibref&amp;gt;Kruenitz:1885&amp;lt;/bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibreferences/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frucht (Dirndl)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2620</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-08-17T19:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;  border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;color:#5A7048;background-color:#CAE2B6;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding-top:0.5em; padding-right:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Das Dirndlbild.jpg|Dirndlfrucht am Zweig|250px]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[DirndlWiki]] ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten über die eigenartige Halbkultur-Pflanze [[Gelber Hartriegel|Dirndl]] und das [[Marke Dirndltal|Dirndltal]], ihre traditionelle Kulturregion im Herzen Niederösterreichs. Es wurde 2008 aus der Taufe gehoben. Seit September 2008 entstanden so bisher {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel. &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DirndlWiki:Portal|zur Dirndl-Pforte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Bl%C3%BCte_(Dirndl)&amp;diff=2619</id>
		<title>Blüte (Dirndl)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Bl%C3%BCte_(Dirndl)&amp;diff=2619"/>
		<updated>2010-08-17T19:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Blüten des Dirndlstrauches erscheinen in kleinen, kugeligen Trugdolden und sitzen auf 5 - 8 mm langen und behaarten Stielchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cornus_mas_080309_a.jpg|250px|right|Scheindolde]]Jede Trugdolde hat an der Basis zwei äußere und zwei innere Tragblätter, die im Winter als kräftige Knospenschuppen die Blütenanlage schützen. Mit ihrer leuchtend gelben Innenseite verstärken sie die Schauwirkung der zarten Einzelblüten. Auf der Außenseite sind diese Hüllblätter dagegen graugelb und angedrückt behaart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dirndlblüte sondert reichlich Nektar ab und ist dadurch eine wichtige Nahrungspflanze für Bestäuberinsekten. Zum Zeitpunkt der frühen Blüte ist die Lufttemperatur im Allgemeinen noch sehr gering, weshalb das Bestäuberspektrum noch sehr klein ist. Wildbienen, Hummeln, Käfer und Fliegen spielen als Bestäuber für die Dirndl eine wichtigere Rolle als beispielsweise die Honigbiene. Umgekehrt ist die Blüte von ''Cornus mas'' an warmen Frühlingstagen (über 10 Grad Lufttemperatur) eine wichtige Trachtpflanze für die Honigbiene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offene Bauweise der Dirndlblüte ermöglicht den freien Zugang zum Nektar und damit auch eine einfache Bestäubung. Warum trotzdem aus einer 10 bis 15-strahligen Scheindolde nur eine oder zwei Blüten zur Fruchtentwicklung kommen liegt vermutlich an der zeitlichen Nichtübereinstimmung der Vollentwicklung von männlicher und weiblicher Blüte. Diese als Dichogamie bezeichnete Eigenschaft ist nicht ein Webfehler der Natur, sondern behindert die Selbstbestäubung. Eine Besonderheit der Dirndlblüte ist, dass sie bereits im Ballonstadium befruchtet werden kann. &lt;br /&gt;
[[Bild:Cornus_mas_040305_02a.jpg|right|250px|Ballonstadium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blütenökologie==&lt;br /&gt;
Über die Befruchtungsverhältnisse der Dirndl liegen unterschiedliche Ergebnisse vor. Besonders in Monokulturen veredelter Sorten sind die Resultate häufig unbefriedigend. &lt;br /&gt;
Die Blüte sondert bereits kurz nach dem Aufblühen reichlich Nektar ab und ist wegen des lockeren Blütenbaus für Insekten frei zugänglich. Der geringe Befruchtungserfolg liegt möglicherweise bei der schlechten zeitlichen Überlappung der Befruchtungseignung von männlicher und weiblicher Blüte (Dichogamie), sowie dem Vorkommen männlicher Sterilität.&amp;lt;bibref&amp;gt;Friedrichetal:1985&amp;lt;/bibref&amp;gt; Über den Einfluss der Insektenbestäubung auf die Art liegt ein [[MADER (1999) (Forschungsprojekt)|Forschungsbericht]] des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike betrachtete man den Nektar der Dirndl als toxisch. Vermutlich geht diese Einschätzung auf den römischen Agrarschriftsteller Plinius d. Älteren zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
=== Oeconomische Encyclopädie  (1773 - 1858)===&lt;br /&gt;
''Man gibt vor, daß, so lange dieser Baum blühet, keine Bienen ausgesetzt werden sollen, indem der daraus gesammelte Honig den Durchfall verursache. Hr. Gleditsch aber behauptet, daß dieses daher geschehe, weil die Bienen aus diesen Blüthen zu viel Honig einsammelten und gleiche Krankheit von dem allzu starken Honig=Genusse einer jeden andern Pflanze erfolgen könne.''&amp;lt;bibref&amp;gt;Kruenitz:1885&amp;lt;/bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Histria naturalis (77 n. Chr.)===&lt;br /&gt;
''Auch die Kornelkirsche muß man aus der Nähe der Bienen bringen, denn wenn sie deren Blumen aussaugen, so bekommen sie den Durchfall und sterben. Man heilt sie wieder, wenn man ihnen gestossene Ariesbeeren mit Honig, oder Urin vom Menschen oder Ochsen, oder Granatapfelkörner mit amineischem Wein benetzt vorsetzt.&amp;lt;bibref&amp;gt;Moeller2007&amp;lt;/bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibreferences/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DirndlMedia==&lt;br /&gt;
* [[Bildergalerie (Blüte)]]&lt;br /&gt;
* [[Dirndlmedia:Blüte|Medien zur Dirndlblüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Blüte (Dirndl)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Schmuck&amp;diff=1506</id>
		<title>Schmuck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Schmuck&amp;diff=1506"/>
		<updated>2009-06-29T20:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marion m Dirndlschmuck.jpg|right|280px]]&lt;br /&gt;
Die sehr beständigen Steinkerne wurden häufig zu Kettchen oder Kombologia verarbeitet. Diese im Orient weit verbreiteten &amp;quot;Spielketten&amp;quot; stammen ursprünglich von Meditationsketten ab, wurden aber schon früh zu einem Spiel und Zeitvertreib:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''... Indem es im Oriente Sitte ist, dass jeder Türke oder auch Grieche, um spielend und tändelnd die Zeit hinzubringen, einen solchen Kombologen in der Hand hat. Die Kombologen der Reichen bestehen aus Bernstein und Glas, oft mit Smalte und Gold verziert, sodaß ein solcher Rosenkranz einen werth von 500 - 2000 Piastern haben kann, während ein solcher aus aus den Kernen der Krani'' (=Dirndl) '' oder auch aus Olivenkernen nur 1 - 2 Piaster kostet und denselben Nutzen gewährt.''&amp;lt;bibref&amp;gt;Landerer1859&amp;lt;/bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Bertl [[Groiss, E.|Groiss]] aus Kirchberg im Pielachtal setzt diese Tradition fort und stellt aus den Steinkernen Anhänger, Kettchen, Armbänder und Rosenkränze her. Dazu werden die sehr harten und dauerhaften Steinkerne in Längsrichtung durchbohrt und naturfarben oder gebeizt als Ketten-Perlen weiterverarbeitet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Produkte von Herrn Engelbert Groiss sind in fast allen Regionsshops im Tal erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:Dirndlkette an Damenhals.jpg|280px|right|Dirndlschmuck an Damenhals (Marion)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibreferences/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Ansatzschnaps&amp;diff=1505</id>
		<title>Ansatzschnaps</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Ansatzschnaps&amp;diff=1505"/>
		<updated>2009-06-29T20:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In hochprozentigem Alkohol eingelegte Früchte (&amp;quot;angesetzt&amp;quot;) und in der Wärme ungefähr 4 Wochen &amp;quot;ausgezogen&amp;quot; ergeben einen schmackhaften, tiefroten Ansatzschnaps, der als Aperitiv und Heilschnaps eingesetzt werden kann. Diese Verwendung von Dirndlfrüchten als Nutrazeutikum ist im Vorkommensgebiet der Art noch stellenweise Tradition, z.B. in Nordalbanien (als Thanak in Raki eingelegt)&amp;lt;bibref&amp;gt;Pieroni2005tpc&amp;lt;/bibref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibreferences/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Edelbr%C3%A4nde&amp;diff=1504</id>
		<title>Edelbrände</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Edelbr%C3%A4nde&amp;diff=1504"/>
		<updated>2009-06-29T20:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Dirndlbrand Distelberger Ettikette.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirndlbrand wird an einigen Orten in Niederösterreich gemacht. Allerdings ist der Dindltaler Dirndlbrand als einziger österreichweit geschützt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Essig&amp;diff=1503</id>
		<title>Essig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Essig&amp;diff=1503"/>
		<updated>2009-06-29T20:19:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus dem vergorenen Saft der Dirndln wird auch Essig hergestellt. Besonders bei der kleinen Volksgruppe der Istro-Rumänen (Nordkroatien) ist dieser Essig ein als ''otet'' bekanntes und bewährtes Volksheilmittel. Getrunken wird es gegen Fettleibigkeit, erwärmt und mit Tüchern aufgelegt gegen Fieber.&amp;lt;bibref&amp;gt;pieroni2003eki&amp;lt;/bibref&amp;gt; Die Essigherstellung war auch im slovenischen Celje üblich.&amp;lt;bibref&amp;gt;reichardt1860fbn&amp;lt;/bibref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibreferences/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Frischobst&amp;diff=1502</id>
		<title>Frischobst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Frischobst&amp;diff=1502"/>
		<updated>2009-06-29T20:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dirndlernte 32.JPG|Dirndlernte|250px|left]]Wegen des hohen Gerbsäureanteiles schmeckt das Fruchtfleisch vor der Vollreife mehr oder weniger zusammenziehend. Frischobst von Dirndln soll daher nie gepflückt werden, sondern ist als Fallobst zu ernten. Dazu werden Tücher oder Netze unter die Sträucher gebreitet, um das Aufsammeln zu erleichtern und die Verschmutzung durch Erde oder Sand zu vermeiden. Für den herbsäuerlichen Geschmack der vollreifen Früchte sind organische Säuren (1- 2,4%), vorwiegend Apfelsäure, verantwortlich. Die frühe Ernte Anfang September (manchmal schon im August) macht die Dirndlfrucht zu einem durstlöschenden Naschobst entlang von Wander- und Spazierwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipp==&lt;br /&gt;
[[Bild:DirndlinHand.JPG|500px|right]]Wenn man unbedingt vom Strauch ernten will, soll man unter den Früchten mit der hohlen Hand durchstreichen und die dabei durch die Berührung abfallenden Früchte frisch verzehren. Auch dadurch ist Vollreife garantiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ines</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1501</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://di1352.dirndltal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1501"/>
		<updated>2009-06-29T20:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ines: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|width=&amp;quot;100%&amp;quot;  border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;color:#5A7048;background-color:#CAE2B6;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ines</name></author>
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